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Am Ende des ersten Beteiligungsworkshops standen alle staunend vor dem großen Plakat, das Illustratorin Sandra Schulze in den vergangenen Stunden gezaubert hatte. Eine echte Vision, die deutlich macht, wofür die Gemeindediakonie Mannhein steht: den Menschen eine sichtbare, lebendige Mitgestaltung zu ermöglichen und gemeinsam Wege zu finden, wie Hilfe und Teilhabe noch besser zusammenkommen.
Zur Einstimmung gab Vorständin Ursula Meeth von Die Kette e.V. aus Bergisch Gladbach einen Einblick in den dortigen Veränderungsprozess. Spannende Impulse und Ansätze wie z.B. ein Kreis-Organigramm, um die unterschiedichen Bedürfnisse und Ressourcen sichtbar zu machen und ins Gleichgewicht zu bringen. Hierbei spielen Offenheit, Transparenz und die Bereitschaft, neue Formen der Zusammenarbeit zu erproben eine wichtige Rolle – sehr passend zur Vision der GDM.
Im Anschluss stellte Vorständin Nadja Abuchater-Bier die fünf strategischen Bereiche vor, die den Rahmen des Workshops bildeten: Finanzen, Partizipation, neue Angebote, Personal und Öffentlichkeitsarbeit. Dann ging es in die Arbeitsphase – schnell brummten die Köpfe und die Flipcharts füllten sich. Hier zeigte sich, wie ergiebig insbesondere die bereichsübergreifenden Gespräche waren.
„Es sind so viele gute Ideen entstanden, auf die wären wir auf der Führungsebene gar nicht alle gekommen“, zeigte sich Abuchater-Bier und das restliche Team am Ende des Tages begeistert. Nun liegt der Fokus auf dem Sortieren und Priorisieren der Vorschläge. Erste Arbeitsgruppen werden in Kürze ihre Arbeit aufnehmen, hierzu sind alle Menschen der GDM eingeladen, sich aktiv einzubringen.
Denn der Tag hat gezeigt: Die GDM hat Lust auf Veränderung - also lasst uns MITEINANDERWIRKEN!








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