Besuch vom Nachbarn - langjährige Zusammenarbeit von Drive DeVilbiss mit der Werkstatt Vogelstang

„Leben heißt Gemeinschaft“ – seit über 12 Jahren schon arbeitet die Werkstatt Vogelstang eng mit dem benachbarten Unternehmen DriveDeVilbiss zusammen. Drive DeVilbiss Healthcare ist einer der führenden Hersteller und Lieferanten für Reha- und Medizinprodukte weltweit. Das Unternehmen bietet sowohl Standard- als auch hochwertige Hilfsmittel für die Bereiche Bad, WC und häusliche Pflege sowie innovative Mobilitätsfabrikate und medizinische Produkte für die Sauerstoff- und Atemwegstherapie an. In der Werkstatt Vogelstang werden jährlich etwa 100.000 Filter für das Unternehmen von den Beschäftigten sortiert und verpackt.

Wie sehr die Beschäftigten ihre Aufgaben schätzen, konnte Geschäftsführer Oliver Niemann Anfang Juni bei einem Besuch in der Kamenzerstraße 5 persönlich erleben. Besonders beeindruckt war das Team von Drive DeVilbiss, dass Abweichungen oder Fehler schnell erkannt werden, was den Ausschuss gering hält und die Motivation der Beschäftigten steigert.

„Wir haben zwei Gehälter – eins auf dem Konto, eins im Herzen.“, erklärt Johanna Meyer, pädagogische Leitung der Werkstatt Vogelstang, lächelnd. Denn in der Gemeindediakonie wird nicht nur auf die technische Umsetzung und Machbarkeit geachtet, sondern auch die pädagogischen Komponenten betrachtet, wobei der Mensch dabei immer im Mittelpunkt steht.

„Die einzigartige Doppelspitze“, wie Jens Seidel, Vertriebsleiter der DIAKONIEWERKSTÄTTEN Rhein-Neckar betont, „mit sowohl einer technischen als auch einer pädagogischen Leitung erlaubt es, alle Abläufe in den Werkstätten aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und auf dieser Basis gemeinsame Entscheidungen zu treffen.”

„Wir können wirklich stolz auf die Zusammenarbeit sein“, schließt Oliver Niemann den Besuch ab, „die Vielzahl der Möglichkeiten und gute Absprache, sowie Zusammenarbeit zwischen Kunde und Werkstatt sind wirklich beeindruckend. Und am Ende fühlen wir uns doch alle besser, wenn die Beschäftigten und Mitarbeitenden einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen. . Wir werden sehen, wie wir die Zusammenarbeit mit den DIAKONIEWERKSTÄTTEN Rhein-Neckar noch weiter ausweiten können.“

Ein Treffen, dass – obwohl man sich schon so lange kennt – wieder viel Neues und Informatives für beide Seiten brachte. Es wird sicherlich nicht der letzte Nachbarschaftsbesuch gewesen sein!