Sportfest der DIAKONIEWERKSTÄTTEN Rhein-Neckar, Werkstatt Neckarau
Ritterfest bei den Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar, Werkstatt Neckarau (Fotos, bitte klicken!)
Beim diesjährigen Spiel-und Sportfest der Werkstatt Neckarau ging es bei strahlendem Sonnenschein um „Ritter“. Wir hatten 17 Spielstationen, an denen die unterschiedlichsten Aufgaben aus dem Leben des Mittelalters bewältigt werden mussten.
Stationen wie „Jage Dein Essen!“ an der mit Pfeil und Bogen auf Bilder von Lebensmittel geschossen wurde, oder „Sei Wilhelm Tell!“ wo Apfel-Bilder mit Dartpfeilen getroffen wurden, bis hin zu „Melke die Kuh!“ oder „Was trägt man?“, wo der Kleidungsstil erkannt wurde. Bei „Kämpfe gegen den Drachen!“ wurden Drachenbilder mit der Wasserpistole erschossen und bei „Verteidige die Burg!“ haben alle eine riesige Kartonmauer als Schutzwall errichtet. Es wurden Wandbilder erstellt, mit der Armbrust geschossen, ein „Feuer“ gelöscht, einen Turm erobert, alle sind vor dem Feind geflohen, haben Fische geangelt und am Schluss den heiligen Gral gefunden. Wir haben Knappen, Burgfräuleins und Ritter gekürt und hatten alle viel Spaß!
Dann lernten alle noch einen mittelalterlichen Tanz, der am Nachmittag mit allen Anwesenden (Teilnehmer und Helfer) gemeinsam auf dem neuem Kunstrasen getanzt wurde.
Anschließend kamen das Duo Jomamakü auf den Platz des MFC 08 Lindenhof und zeigten eine tolle Show mit Jonglage, Diabolo und Feuerkünsten.
Ein rundum gelungener Tag! Wir hatten viele Helfer, u.a. von der Schule für Physiotherapie, vom Bach-Gymnasium und von der Sport-und Gymnastikschule. Danke an Alle, auch an den MFC 08, dass wir wieder hier sein durften.
Sylvia Freyhof-Sportfachkraft-
* * *
Ausflug der Bewohner/-innen des Wichernhauses zur Juhöhe/Odenwald
* * *
Singen für die Seele – und den guten Zweck
Gut besucht war das Konzert des Chors der Katholischen Hochschulgemeinde, das zu Gunsten der Gemeindediakonie Mannheim am 5. Mai in der Unionskirche in Käfertal stattfand. Neben gesanglichen Kostbarkeiten von Mendelsson über Mozart bis zu Michael Jackson konnten die Besucher Kaffee und Kuchen bei Sonnenschein vor der Kirche genießen.
Die Kinder der „Tagesbetreuung in den Ferien“ („TBF“) können sich freuen: von den eingenommenen Spenden werden große Polsterkissen gekauft, die zum Bauen, Verstecken und Toben einladen und das Angebot bereichern. Die „TBF“ findet in allen Ferien statt. Sie wird von b.i.f. ambulante Dienste, einem Teilbereich der Gemeindediakonie Mannheim, durchgeführt und bietet Familien mit behinderten Kindern eine tolle Möglichkeit der Betreuung der Kinder von 8:00-16:00 Uhr.
* * *
"Woche für das Leben" Eröffnungsfeier der evangelischen und katholischen Kirche in der Konkordien-Kirche in Mannheim:
* * *
„Da sind wir auch selbst als Kirche gefordert“
Käfertal: Diskussionsabend im Tagesförderzentrum zum Thema „Inklusion“ in der Reihe „denkbar“
Von Jan-Hendric Bahls (Mannheimer Morgen 01.03.2013)
Inklusion ist mehr als Integration, "es ist ein Ideal, von dem unsere Gesellschaft noch ein großes Wegstück entfernt ist", wie Manfred Froese erklärte. Zu diesem Leitbild gehörten alle dazu, betonte der ehemalige Vorstand der Gemeindediakonie Mannheim. Es wäre falsch, es nur auf Menschen mit einem Handicap einzugrenzen. Eine muntere Diskussionsrunde hatte sich zum Thema "Inklusion - Chancen und ihre Grenzen" gebildet. Unter diesem Motto hatte die Evangelische Kirchengemeinde Käfertal und im Rott ihre "denkbar" gestellt, die diesmal im Tagesförderzentrum der Gemeindediakonie auch das Publikum zum eifrigen Diskurs einlud.
"Seit 2009 ist die Inklusion Gesetz in Deutschland und damit nicht mehr eine Kür, sondern eine Pflicht", unterstrich Pfarrer Gerd Frey-Seufert. Man sei in Mannheim besonderes dazu aufgefordert als weltoffene und tolerante Stadt, forderte Klaus Dollmann. Es gebe immer Verbesserungsmöglichkeiten auch und besonders beim Thema Barrierefreiheit. "Wir dürfen uns nicht zurücklehnen", so der Beauftragte der Stadt Mannheim für Menschen mit einer Behinderung. Das sieht Franz Massinger genauso. Der ehemalige Vorsitzende des Werkstattrats der Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar hat sich ein persönliches Ziel gesetzt und es erreicht: Seit diesem Februar arbeitet Massinger auf dem ersten allgemeinen Arbeitsmarkt im Markthaus in Neckarau. Diese Möglichkeit sei für viele Menschen mit Handicap eine wichtige Motivation, bestätigte er. Es gehe darum, auch Mut zu machen beim Mitmachen, stimmte Thomas Diehl zu. Noch lebten viele Behinderte eher am Rand der Gesellschaft, meinte der Vorstand der Gemeindediakonie Mannheim. "Da sind wir auch selbst als Kirche gefordert", glaubt Pfarrerin Kyra Seufert, die gemeinsam mit ihrem Mann regelmäßig einen inklusiven Gottesdienst abhält. Das Pfarrerehepaar kann viel aus eigener Erfahrung berichten. Beide betreuen Inklusionsklassen. Zugang zur Bildung sei ja wichtig, betonten sie. Aber da müsse eben auch der Personalschlüssel passen. Ein positives Beispiel sei die Bertha-Hirsch-Schule. "Dort gibt es eine Inklusions-Außenklasse, da sind wir manchmal sogar zu dritt als Lehrer präsent", berichtete Frey-Seufert.
Mit den Konfirmanden besucht das Pfarrerduo regelmäßig das Tagesförderzentrum in Käfertal, um die soziale Kompetenz der Jugendlichen zu stärken "Wir haben eine langjährige Kooperation mit dieser Einrichtung und bieten unserem Nachwuchs auch Praktika an", so Kyra Seufert. Soziale Kompetenz sei selbst schon ein geldwerter Vorteil, lobte Thomas Diehl. Man müsse gleich im Kindergarten damit anfangen, Berührungsängste abzubauen, erklärte Klaus Dollmann. Auch im gesamten Bildungssystem gelte es einiges zu reformieren, so der Behindertenbeauftragte. "Aber in Deutschland soll jede Veränderung der Strukturen immer kostenneutral umgesetzt werden." Inklusion ohne Finanzen bleibe jedoch Illusion, gab Manfred Froese zu bedenken. "Dabei geht es um die Einlösung des Menschenrechts, dass jeder gleichberechtigt ist", so der ehemalige Diakonievorstand.
Einen Schritt weiter ist man beim Thema Wohnen. Viele der anwesenden Zuhörer mit Handicap berichteten von ihren positiven Erfahrungen, nach Umzug aus dem Wohnheim in die eigenen vier Wände. "Ich wohne seit einiger Zeit mit meiner Freundin in Seckenheim", berichtete Franz Massinger. Dort habe er sein persönliches Glück gefunden .
<cite>© Mannheimer Morgen, Freitag, 01.03.2013 </cite>
* * *
Närrischer Nachmittag im Wichernhaus
In guter Tradition hat die Neckarauer Narrengilde „Die Pilwe“ auch in diesem Jahr wieder einen närrischen Nachmittag für die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheimes Wichernhaus gestaltet. Der fastnachtlich geschmückte Speisesaal war bis auf den letzten Platz besetzt und schnell herrschte eine fröhliche Stimmung. Gertraude Karusseit führte durch das abwechslungsreiche Programm mit Gardetänzen und Büttenrede:
* * *
Neujahrsempfang der Stadt Mannheim im Rosengarten
"Lebensräume gestalten - Lebensräume entfalten":
Mit diesem Motto stellte sich "b.i.f. ambulante Dienste" vor:
Zusammen mit den anderen Diensten und Einrichtungen des "Diakonischen Werkes Mannheim" war auch "b.i.f. ambulante Dienste" der Gemeindediakonie Mannheim mit seinen Angeboten vertreten.
Begeistert waren die Gäste des Neujahrsempfangs von den selbst gebastelten Papierblüten.

- Lebensräume werden entfaltet

- Unser Stand mit Blick auf den Wasserturm

- Tatkräftige Unterstützung unserer Kunden

- OB Dr. Kurz schenkt seiner Gattin eine Blüte
Vernissage im Wichernhaus
Seit 2011 gibt es im Wichernhaus eine kunsttherapeutische Malgruppe, die von der Beschäftigungstherapeutin des Hauses, Vera Lais-Herold, regelmäßig einmal die Woche angeboten wird. Für die meisten Bewohner/-innen ist das Malen eine ungewohnte Tätigkeit. Manch eine/r hatte bis dahin noch nie etwas mit Pinsel und Farbe zu tun. Oft müssen alte, verfestigte Denkweisen – „Ich kann und konnte nie malen“ – überwunden werden. Wenn das gelingt, ist es für alle eine Freude zu erleben, mit welcher Konzentration und Hingabe in der Gruppe gestaltet wird. Jede/r auf seine Weise. Dabei ist zunächst der Moment wichtiger als das Ergebnis.
Die Malenden entdecken ganz individuelle Möglichkeiten des Ausdrucks. Deutlich wird das an der Lebendigkeit und Farbenfreude der in der Vernissage ausgewählten Bildern.
Die Ausstellung ist noch bis Weihnachten geöffnet - im Foyer des Hauses
* * *
Buchvorstellung mit Pressegespräch NAH DRAN – MITTEN DRIN 60 Jahre Gemeindediakonie Mannheim
In den schwierigen Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gründete der evangelische Pfarrer Erich Kühn in Mannheim-Neckarau ein Altersheim und ein Wohnheim für ledige Mütter und berufstätige junge Frauen.
Aus diesen Anfängen entwickelte sich die heutige Gemeindediakonie Mannheim, die mit ihrem breit gefächerten Angebot an Einrichtungen und Diensten junge, alte und behinderte Menschen unterstützt und fördert.
Die Institution, die 2011 ihr 60-jähriges Jubiläum Bestehen feiern konnte, hat nun gemeinsam mit dem Stadtarchiv Mannheim – ISG die lesenswerte Chronik erstellt, in der die Entwicklung der für Mannheim und die Region bedeutenden Einrichtung in Wort und Bild nachgezeichnet wird (Autor: Dr. Andreas Schenk). Ein weiterer Beitrag widmet sich der Geschichte der Diakonie im 19. und 20. Jahrhundert (Autor: Dr. Adalbert Knapp). Abgerundet wird die 96 Seiten starke Neuveröffentlichung mit einem Interview Manfred Froeses, des langjährigen früheren Vorstands der Gemeindediakonie Mannheim.
Neben den Vertretern der Gemeindediakonie Mannheim und den Autoren nahmen an der Veranstaltung auch Bürgermeister Michael Grötsch und Institutsleiter Dr. Ulrich Nieß vom Stadtarchiv Mannheim-ISG teil.
* * *
Aktion zum bundesweiten Budget-Tag der Gemeindediakonie Mannheim
am 27. Oktober präsentierten Mitarbeiter/-innen der Gemeindediakonie Mannheim ihr Beratungsangebot zum Persönlichen Budget in Mannheim.
Unterstützt wurden sie durch Menschen mit Behinderungen, betroffenen Budgetnehmer/-innen, die trotz des nasskalten und teilweise stürmischen Wetters, tapfer aushielten und bereit waren, Fragen von interessierten Besucher zu beantworten.
Musiker Stips Kraus-Vierling sorgte mit seinem bunten Repertoire an Songs und Liedern für gute Stimmung und auch dafür, dass Menschen trotz Wind und Regen stehen blieben.
Die geplanten Aktionen (Buttons erstellen und Glücksrad drehen zu Budgetleistungen) kamen in Anbetracht des Wetters nur wenig zum Zug. Trotzdem kamen immer wieder Menschen zu uns ins Zelt, die uns fragten, warum wir bei Wind und Wetter auf dem Paradeplatz stehen, aber auch, um sich zum persönlichen Budget beraten zu lassen.
* * *
25 Jahre Wohnen in den eigenen vier Wänden
Dank einer sehr großzügigen Spende konnten Kundinnen und Kunden gemeinsam mit Mitarbeitenden der b.i.f. ambulanten Dienste das Jubiläum auf dem Solarschiff „Neckarsonne“ feiern. Musikalisch gestaltet wurde der Abend an Board durch die Band „Fräulein Schulze“, in der auch Geschäftsbereichsleiter Klaus Keller mitwirkte.
Vor 25 Jahren begleitete Klaus Keller Hans-Peter Dorow und Gerhardt Gaysert auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. Sie zogen vom Katharina-Zell-Haus in eine eigene Wohnung in Neckarau. Dies war der Startschuss für das jetzige ausdifferenzierte Wohnangebot von b.i.f. ambulante Dienste.
Die z.Zt. 79 Kunden führen ein Leben in größtmöglicher Selbstständigkeit in ihrem Stadtteil und werden punktuell von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der b.i.f. ambulante Dienste unterstützt.
Von Heidelberg ging es nach Neckarsteinach und dabei wurden kräftig „25 Jahre Wohnen in der eigenen Wohnung“ gefeiert. Lautlos gleitete das Solarschiff durch das Neckartal, während es sich b.i.f. ambulante Dienste auf dem Schiff gut gehen ließ, das Buffet genoss und man bei fröhlicher Stimmung im Gespräch war.
* * *
Hoch über den Baumwipfeln
- Hoch über den Baumwipfeln

- Die Teilnehmer/-innen des Ausfluges in die Pfalz
Ein Tag in der Pfalz—
für Menschen mit und ohne Behinderung
Weit über 50 Jugendliche, Menschen mit Behinderung, Familien und ältere Menschen aus allen Stadtteilen Mannheims haben am Erlebnistag teilgenommen.
Das Ziel war das Biosphärenhaus in Fischbach bei Dahn. Die Teilnehmer konnten sich hier auf vielfältige Weise einen Überblick über die einzigartige Landschaft des Pfälzer Waldes verschaffen. Bei der ‚Biosphärenhaus-Ralley‘ tüftelten Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam an den Lösungen, um anschließend die Schatzkiste öffnen zu können. Den Höhepunkt bildete im wahrsten Sinne des Wortes der 270 Meter lange und bis zu 35 Meter hohe Baumwipfelpfad, der die Schwindelfreien – mit Rollstuhl und Rollator – durch die heimischen Buchen, Eichen, Kiefern und Fichten führte.
Ruth Benders, stellvertretende Leiterin der b.i.f. ambulante Dienste, dankte den Pfarrern Kyra und Gerd Frey-Seufert, welche die Idee hatten, b.i.f. ambulante Dienste in das Kirchgeldprojekt mit einzubeziehen; dadurch konnten die Kosten für den erlebnisreichen Tag mit den zahlreich eingegangenen Spenden des Kirchgeldprojekts 2012 der „evangelischen kirchengemeinde käfertal und im rott“ getragen werden.
* * *
"Gott ist der Freund eines jeden Menschen" Gottesdienst im Schlosspark Weinheim
Über 1000 Besucher kamen zum Gottesdienst auf die Schlossparkwiesen der Stadt Weinheim. Pfarrer aus der "Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen" feierten zusammen mit Menschen mit und ohne Behinderungen, mit Christen und Nicht-Christen und mit Erwachsenen und Kindern einen ökumenischen Gottesdienst.
* * *
"Mozarts Cello" spielte im Wichernhaus
Vor bereits 200 Jahren wurde dieses Cello gespielt, als Instrument in Konzerten mit Amadeus Mozart. Der Cellist Boris Stansky, dem das Instrument leihweise vom Land Baden-Württemberg zur Verfügung stand, war ein würdiger Erbe. Boris Stansky und die mehrfach preisgekrönte Pianistin Bo-Kyung Kim erfreuten ihr Publikum beim Sommerkonzert im Neckarauer Pflegeheim Wichernhaus mit klassischen Melodien. Sowohl Heimbewohner und deren Gäste als auch Neckarauer Bürger lauschten dem virtuosen Spiel der beiden Musiker/-innen. Veranstaltet wurde das Ereignis von der „Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim“ und der von Yehudi Menuhin gegründeten europäischen Organisation „Live Music Now“. Mit herzlichem Applaus und dem gemeinsamen Lied "Horch was kommt von draußen rein..." bedankte sich das Publikum für den künstlerischen Nachmittag im Wichernhaus.
* * *
Gemeindefest 2012
Das Gemeindefest 2012 der Matthäusgemeinde begann am Freitagabend (29. Juni) im Hof des alten Margarete-Blarer-Hauses der Gemeindediakonie Mannheim. Nach einem begeisternden Festprogramm (siehe folgende Bilder) vergnügten sich die zahlreichen Besucher mit dem köstlichen Buffet, serviert von der Küche des Wichernhauses. Unter wolkenlosem Himmel und bei lauen Lüften feierten sie bis in den späten Abend. Großen Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen dieses fröhlichen Festes beigetragen haben!

- Trommel und Gesang: Musik AG des Katharina-Zell-Hauses

- Die "Jeremy`s Show:

- Jonglier- Feuer-

- und Fakirshow

- "Der Liederkellner": Sie wünschen-er singt und spielt...

- Musik und Tanz mit "Franz" (Lämmlin aus Rheingönnheim)
* * *
Einweihung Margarete-Blarer-Haus
Zahlreiche geladenen Gäste sind zur Einweihungsfeier des Margarete-Blarer-Haus erschienen. Besonders die Kinder und Jugendlichen freuten sich über ihr neues Heim. Die folgenden Bilder zeigen den Verlauf der fröhlichen Einweihung; der Feier schloss sich ein leckeres Essen mit geführter Hausbesichtigung an:

- Musikstück "Salibonani": Trommel AG des J.-S.-Bach-Gymnasiums und Bewohner des M.-Blarer-Hauses

- Heimleiterin Andrea Stefanski - Geistliches Wort: Pfarrer Martin Wetzel (Kath. St. Jakobusgemeinde), Pfarrer Tobias Hanel, Pfarrerin Regina Bauer (Ev. Matthäusgemeinde)

- Begrüßung:

- Jost D. Wenzel, Vorsitzender des Verwaltungsrates

- Schlüsselübergabe: Architekten Thomas Federle, Karin Storch und Andrea Stefanski (Heimleitung)

- Grußworte: Dekan Ralph Hartmann

- Stadt Mannheim: Bürgermeister Michael Grötsch (links)

- BM Michael Grötsch

- Verbandsdirektor Senator e.h. Prof. Roland Klinger

- Dank und Schlussansagen:

- Dipl.-Päd. Thomas Diehl, Vorstand

- Trommelgruppe der Bewohner/-innen

- Musik der Bewohner: Die "Kellerhaie"
* * *
Sommerfest im Wohnhaus Gartenstadt

- gemütliche Runde bei leckerem Essen

- Vorstand Thomas Diehl überreicht das Kronenkreuz in Silber

- Heimleiter Jens Röhling liest Psalm 114

- Bewohner legen die Tageslosung aus
Bewohner des Wohnhauses Gartenstadt, deren Angehörige, Mitarbeiter und viele Ehemalige feierten bei herrlichem Wetter ihr Sommerfest. Zum Psalmvers 141, 4, „Laß mein Herz sich nicht neigen zum Bösen“, legten Bewohner gemeinsam die Tageslosung aus. Begleitend dazu hatte Heimleiter Jens Röhling den Psalm 141 in leichter Sprache vorgetragen.
In Rahmen des Sommerfestes ehrte Vorstand Thomas Diehl Jens Röhling und Frau Yalcin für ihre zehnjährige Tätigkeit in der Gemeindediakonie Mannheim mit dem Kronenkreuz in Silber. Alle saßen in gemütlicher Runde bei Speisen von Grill und Salatbuffet bis zum frühen Abend zusammen.














































